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BWL-Bachelor in Bayreuth jetzt ohne Numerus Clausus

Die Universität Bayreuth hat ihre Zulassungsbeschränkung für das Bachelorstudium der Betriebswirtschaftslehre (Bachelor of Science) aufgehoben. Das bedeutet, dass man sich ab sofort mit einer allgemeinen Hochschulreife und ohne einen bestimmten Notendurchschnitt für das BWL-Bachelorstudium einschreiben kann. Wer in Bayreuth BWL studiert, hat beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Deshalb zählt das Studium der Betriebswirtschaftslehre zu den Blockbustern in Bayreuth. Um mehr jungen Menschen den Zugang zu diesem Studium zu ermöglichen, hat die Universität Bayreuth jetzt die Kapazitäten und Angebote ausgebaut und parallel dazu den Numerus Clausus, die Uni-interne Zulassungsbeschränkung, aufgehoben. Musste man bis dato eine bestimmte Abiturnote erreichen, so genügt nun die allgemeine Hochschulreife, ohne dass eine Notenhürde übersprungen werden muss. Die Einschreibung für das Sommersemester 2020 hat bereits begonnen und ist bis zum 17. April 2020 möglich. Das Besondere am Bayreuther BWL-Studium ist die Bandbreite der Angebote: Neben exzellenten Fach- und Methodenkenntnissen wird großer Wert auf die Vermittlung von Fremdsprachen und berufsbezogenen Fähigkeiten gelegt. Das breite Themenfeld der Digitalisierung ist integraler Bestandteil aller betriebswirtschaftlicher Teildisziplinen und wird insbesondere in Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsinformatikern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT vertieft. Als „Unternehmer-Uni“ bietet Bayreuth zahlreiche Lehrveranstaltungen und weitere Events rund um das Thema Unternehmensgründung und Entrepreneurship an. Internationalisierung spielt eine wichtige Rolle: Leistungen können auch in einem optionalen Auslandsstudiensemester an einer der zahlreichen Partneruniversitäten oder im Rahmen eines internationalen Doppelabschlusses erbracht werden. Studiendekan Prof. Dr. Friedrich Sommer fasst zusammen: „Ökonominnen und O?konomen Bayreuther Prägung sind zielstrebig, teamfa?hig und international ausgerichtet. Das haben sie hier bei uns gelernt.“