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Bewerbung-Blog

Hier erhälst du Tipps über das Thema Bewerbung.

Hervorragende Plätze für die Uni Bayreuth im globalen Nachhaltigkeits-Ranking

Die Universität Bayreuth zählt in puncto Nachhaltigkeit zur Spitzengruppe der Hochschulen weltweit. Im „UI GreenMetric World University Ranking 2019“ liegt sie im globalen Vergleich auf Platz 26 und in Deutschland auf dem dritten Platz. Insgesamt haben 780 Hochschulen aus 85 Ländern an diesem Ranking teilgenommen. Es handelt sich um das erste und bisher einzige weltweite Hochschulranking, das ausschließlich mit Kriterien der Nachhaltigkeit arbeitet. Es wird seit 2010 jährlich von der Universitas Indonesia in Jakarta herausgegeben. Jede Hochschule, die in diesem Jahr am „UI GreenMetric World University Ranking“ teilgenommen hat, erhielt eine Wertung in insgesamt sechs Kategorien der Nachhaltigkeit: Im Bereich „Umgebung und Infrastruktur“ liegt die Universität Bayreuth bundesweit auf Platz 1. Dabei fallen beispielsweise der hohe Anteil von „Open Air-Flächen“ am gesamten Campusgelände sowie die Anzahl und Größe der Grünflächen ins Gewicht. Den ersten Platz in Deutschland erzielt sie auch im Bereich „Abfälle“. Darin spiegelt sich der Erfolg zahlreicher Initiativen auf dem Campus wider, die sich dafür einsetzen, Papier- und Plastikabfälle signifikant zu verringern und das Recycling von Wertstoffen weiter auszubauen. Herausragendes Beispiel hierfür ist das im Oktober 2019 gestartete, in Deutschland einzigartige Mehrwegsystem für Kaffee- und Getränkebecher. Auch in den Kategorien „Wasser“, „Transport“ sowie „Studium und Forschung“ („Education“) schneidet die Universität Bayreuth sehr gut ab. Sie erzielt im bundesweiten Vergleich jeweils den dritten Platz. Entscheidende Faktoren sind beispielsweise der effiziente und sparsame Umgang mit Wasser, die Förderung des Rad- und Fußgängerverkehrs, beispielsweise mit einer neu errichteten Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt, sowie der Ausbau der Elektromobilität mit E-Tankstellen. Hinzu kommen die gute Anbindung des Campus an den öffentlichen Nahverkehr und nicht zuletzt die starke Präsenz des Themas „Nachhaltigkeit“ in Studium und Forschung, in Publikationen und studentischen Aktivitäten. In der Kategorie „Energie und Klimawandel“ wiederum kann der Bayreuther Campus mit geringen Treibhausgas-Emissionen und einem niedrigen Kohlenstoff-Fußabdruck pro Kopf punkten. Vor mehr als drei Jahren wurde von der Hochschulleitung der Universität Bayreuth die Initiative „GreenCampus“ ins Leben gerufen. Sie bündelt alle Aktivitäten zum Thema Nachhaltigkeit auf dem Campus und unterstützt potenzielle neue Akteure bei der Umsetzung. Das Team umfasst aktuell sechs studentische Mitarbeiter*innen und zwei wissenschaftliche Mitarbeiter und wird von Prof. Britta Planer-Friedrich (Umweltgeochemie) und Prof. Dr. Maximilian Röglinger (Wertorientiertes Prozessmanagement) geleitet. Derzeit erarbeitet GreenCampus in enger Zusammenarbeit mit der Hochschulleitung eine ganzheitliche, sozial ausgewogene und ökologisch ambitionierte Nachhaltigkeitsstrategie für die Universität Bayreuth, die alle Interessensgruppen der Universität einbezieht. Im Oktober 2019 wurde erstmalig der vom Universitätsverein geförderte Nachhaltigkeitspreis verliehen. Er wendet sich an Bayreuther Studierende, die sich an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen orientieren und sich in ihrer Forschung mit der Sicherung einer nachhaltigen ökologischen Entwicklung befassen. Ab 2021 wird die Universität Bayreuth ein interdisziplinär angelegtes Zusatzstudium zum Thema „Nachhaltigkeit“ anbieten.

PM Naturwissenschaftlich/technische Schnuppertage

Naturwissenschaftlich/technische Schnuppertage für Mädchen in den Herbstferien am 29. und 30. Oktober 2019 in Schweinfurt

Germanys next Top-Ingenieurin?

Technische Berufe sind interessant und abwechslungsreich, bieten gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt und sind gut bezahlt – auch für Frauen! Um die Neugier für Naturwissenschaften und Technik bei den Mädchen der 8. bis 12. Jahrgangsstufe zu wecken, lädt die Hochschule in Kooperation mit Schaeffler ein zu den zweitägigen „Naturwissen-schaftlich/technischen Schnuppertagen für Mädchen" am 29. und 30. Oktober. In über 50 verschiedenen Workshops können die Schülerinnen während der Herbstferien in Schweinfurt ihre Talente kennen¬lernen und in technische Gebiete eintauchen. Ziel dieses Info-Angebotes mit vielen praktischen Anwendungen ist es, das mögliche Berufswahlspektrum für Mädchen in Richtung Technik zu erweitern. Schülerinnen aus Real-, Mittel- und Fachoberschulen sowie Gymnasien können sich zu verschiedenen Workshops anmelden, die unter der Anleitung von Betreuern durchgeführt und von Studentinnen mitbegleitet werden. Am Dienstag, 29. Oktober, bietet die Hochschule Würzburg-Schweinfurt rund 30 Workshops an. Schaeffler Technologies AG & Co. KG lädt die Schülerinnen am Mittwoch, 30. Oktober, ein zu weiteren 17 Workshops. Themen sind z.B. „Komm druck` mit uns – in 3D!“, „Wir machen Instantkakao“, „Lügendetektor“, „Der elektronische Würfel, „Changing Colours“ mit LED-Lichteffekten oder „Candle-Light – made by yourself“. Um die Veranstaltungsorte in Schweinfurt optimal erreichen zu können, wird ein kostenloser Bustransfer aus den Landkreisen Bad Kissingen, Schweinfurt, Main-Spessart, Haßberge und Rhön-Grabfeld angeboten. Details zu den einzelnen Workshops, Busfahrplänen sowie Organisatorischem unter http://schnuppertage.fhws.de. Die Schnuppertage finden an den zwei Tagen jeweils zwischen 8.30 und 15.30 Uhr statt. Der Buchungszeitraum für die Workshops startet am 16. September (bis 14. Oktober) unter www.schnuppertage.fhws.de

Bevor die minderjährigen Schülerinnen teilnehmen können, muss vorab ein Anmeldeformular mit Unterschrift der Eltern eingereicht werden. Dies ist im Rahmen der Registrierung bereits jetzt schon online möglich.

Was tun nach dem Schulabschluss?

Die Jugendarbeitsberatung der Stadt Aschaffenburg hilft weiter
Das Schuljahr nähert sich dem Ende. Die Abschlussprüfungen stehen unmittelbar bevor. Viele Jugendliche wissen schon ganz genau, wie es im Herbst für sie weitergeht – manche haben aber noch keine passende Ausbildung gefunden oder wissen gar nicht, was sie machen wollen. Trotz vielfältiger Angebote an den Schulen wie Berufsorientierung, Betriebspraktika, Jugendsozialarbeit oder Berufsberatung der Arbeitsagentur, gibt es immer wieder auch individuelle Probleme, die den Start ins Berufsleben erschweren.
„Jetzt den Kopf in den Sand stecken oder einfach abwarten bringt nichts“, so die Mitarbeiter der Jugendarbeitsberatung im Jugendkulturzentrum (JUKUZ), Melanie Forgas und Sebastian Rüth. „Oft ist man mit der Situation einfach überfordert und benötigt Motivation und Unterstützung. Wir beraten ganz individuell, helfen konkret bei Stellensuche und Bewerbungen und manchmal ergeben sich auch ganz neue Ideen, an die man vorher gar nicht gedacht hat.“
Manchmal hilft schon ein einmaliges Infogespräch, manchmal kommen Jugendliche regelmäßig über einen längeren Zeitraum, bis sie ihre berufliche Perspektive umsetzen können. Dabei wird auch mit den Schulen, den Kammern, der Arbeitsagentur, dem Jobcenter, dem Café ABdate und anderen Beratungsstellen in der Region zusammengearbeitet.
Die Jugendarbeitsberatung im JUKUZ ist ein Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 15 bis 26 Jahren aus der Stadt Aschaffenburg, die aus verschiedensten Gründen Schwierigkeiten bei ihrer Ausbildungs- oder Arbeitsplatzsuche haben. Hier bekommen sie Unterstützung und individuelle Beratung bei allen Fragen und Problemen. Die Beratung ist kostenlos und vertraulich. Die Jugendarbeitsberatung wird im Rahmen des Programms „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Kontakt:
Stadt Aschaffenburg - Jugendarbeitsberatung JUKUZ
Kirchhofweg 2
63739 Aschaffenburg
Tel: 06021 313146
Mobil: 0173 3247567
E-Mail: jugendarbeitsberatung@jukuz.de
www.jukuz.de
Offene Sprechstunde immer Mo, 14-16 Uhr und Do, 16-18 Uhr
Bewerbungswerkstatt: wöchentliche Workshops rund ums Thema Bewerbung