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Drogen, Mobbing, etc.-Blog

Hier erhälst du Tipps über das Thema Drogen, Mobbing, etc. .

Verstehen statt Belehren

„Um das Phänomen Alkohol zu begreifen, muss man die mit Alkohol verbundenen Wirkungen kennen“, erklärt Rainer Müller vom Staatl. Gesundheitsamt Bad Kissingen. Als Reaktion auf das exzessive Trinkverhalten mehrerer Jugendlicher haben er und Rabea Daniel bereits 2008 das Projekt „ALKO-STOP“ auf den Weg gebracht. Bei diesen anonymen und kostenfreien Beratungsgesprächen geht es um den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol mit dem Ziel, eine Wiederholung zu vermeiden. Natürlich spielt bei der Wirkung die Menge und die Stärke des Alkohols eine große Rolle. Generell ist neben den körperlichen Auswirkungen die Stimmung gelöst und gehoben, Hemmungen und Angstgefühle nehmen ab, das Knüpfen sozialer Kontakte fällt leichter, Regeln und Normen werden nicht mehr beachtet, die Risikobereitschaft steigt. Außerdem lässt die Kritikfähigkeit nach. Harte Alkoholika wie Wodka, Rum und Gin – auch gemischt - fluten schneller und abrupter ins Gehirn, sodass die Wirkung oft schlagartig einsetzt. Die Folgen reichen von enthemmten Verhalten über scheinbare Glückseligkeit bis hin zu Aggression und Gewalt. Das Jugendschutzgesetz regelt ausdrücklich, in welchem Alter Jugendliche Alkoholika konsumieren dürfen. Das Gesetz soll verhindern, dass unter 18-Jährige Spirituosen zu sich nehmen. Dass es dennoch dazu kommt, lässt sich nur dadurch erklären, dass Erwachsene bereit sind, für Jugendliche die Getränke zu kaufen oder ihnen diese zu überlassen. Auch wenn Betreiber sich an die strengen Vorgaben halten, können sie es doch nicht verhindern, wenn Erwachsene für Jugendliche den Alkohol zur Verfügung stellen. Seien es Eltern, Geschwister, Freunde oder auch nur flüchtige Bekannte: Auf diese Art wird der Jugendschutz machtlos.

Rauhreif in Ansbach

Wir stellen uns auf Deine Seite und versuchen, die erlebte Gewalt von Deinem Standpunkt aus zu verstehen. Die Beratung ist freiwillig ist und nichts passiert, das Du nicht möchtest. Ohne Dein Einverständnis geben wir keine Informationen an andere Personen oder Institutionen weiter.
Telefon 0981/ 98848
Montag und Donnerstag von 8.15 - 10.00 Uhr
Mittwoch von 17.00 bis 18.00 Uhr

Du kannst dich an uns wenden, wenn...
•Du Angst hast oder Dich in irgend einer Form von sexueller Gewalt bedroht fühlst.
•Du einen Übergriff erlebt hast oder der Missbrauch sich schon einige Jahre hinzieht.
•Die Übergriffe zwar aufgehört haben, aber Du noch an den Folgen leidest.
•Du im Moment von sexueller Gewalt betroffen bist.
•Du vergewaltigt worden bist.
•Du das Gefühl hast, Du könntest von sexuellem Missbrauch betroffen sein, aber nichts Genaues weißt.
•Du Bekannte, Freunde oder Geschwister hast, die von sexuellem Missbrauch betroffen sind oder sein könnten.

Mobbing ? Nein Danke...

Mobbing ? Das kann mir nicht passieren ? Schön wenn es so ist und es soll so bleiben, aber leider passiert es viel zu oft.
Auch in Deiner engen Umgebung und es wird so oft nicht beachtet oder vielleicht gar nicht wahr genommen.
Versteckt Euch nicht, schluckt die Probleme die Euch belasten nicht runter - Ihr seit sonst nicht mehr Ihr selbst und das kann Krank machen !
Vertraut Euch den Menschen an, die immer für Euch da sind. Beste Freunde, Eltern, Paten, Vertrauenslehrer. Es ist immer irgendwo jemand - auch wenn Ihr es nicht glaubt - der für Euch da ist. Du lernst vielleicht dadurch bald bei solche Angriffen cooler zu reagieren.
Ihr schafft das - ich glaube fest an Euch !
Und wenn Ihr merkt, es gibt jemanden in Eurer Nähe dem es nicht gut geht. Ignoriert es nicht !

Wenn Ihr uns Eure Geschichte erzählen wollt, schreibt mir auf info@frankenteens.de - natürlich gerne auch ohne das Euer Name veröffentlicht wird.